Sailing-Classics News

Am 22. April 2016 sind beide Schiffe von Antigua in der Karibik zur Atlantiküberquerung aufgebrochen. Die KAIRÓS bis Lissabon ca. 3600 sm und die CHRONOS nach Horta/Azoren. ca.2400 sm. Das Wetter ist ungewöhnlich in Antigua, kein Wind und viel Regen.

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Das Gerippe der Rhea - unseres in Bau befindlichen 3. Schiffes - ist fast fertig und die einzelnen Segmente werden gerade zusammengesetzt. 2. Bild Bugsektion, 3. Deck beim Hauptmast.
4 Bild Heck. Dann beginnt das Beplanken des Rumpfes mit den gebogenen Stahlplatten.

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Am 13. Mai 2015 war ein großer Tag für Sailing-Classics:

Kiellegung der Rhea mit 54 m Länge das Schwesterschiff zur CHRONOS und das 3. Schiff von Sailing-Classics. Fertigstellung soll bis zum Oktober 2016 sein. 
Bauwerft ist wieder Ark Yachts in Bodrum Türkei.

RHEA war in der griechischen Mythologie die Göttinmutter und Frau des Kronos...

Viel Glück für die RHEA und das Bauteam!

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Heutiger Schiffbau mit CAD und CNN ist schon faszinierend. So wird beim Herausschneiden der Rahmenbleche (10 mm) der Schneidekopf so geschwenkt wie die Neigung/der Winkel der Rumpfplatten, die da später draufkommen, ist. Erfolg: Auf beiden Seiten des Rahmens wird die Schweißnaht gleich dick und es gibt weniger Verformungen.
Hier sieht man die Tankebene (auf dem Kopf) und in der Mitte die Bilge. Der Kiel wird erst ganz am Schluss angeschweißt.

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„Auch im Bereich der Superyachten kann die CHRONOS mitspielen", findet Boote Exklusiv in seiner November- / Dezember-Ausgabe 2015… Ein wunderschöner Artikel über eine Karibik-Segel-Yacht-Reise in den British-Virgin-Islands (BVI) von Carolin Thiersch Hamburg und dem Photo des Jahres „Schatten an der Wand“ wo sich die Schatten der ins Wasser springenden Gäste im Rumpf spiegeln. 

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Sylvia Jost wollte eigentlich die Azoren an Bord der CHRONOS entdecken. Dass sie das mit einem Gipsfuß tun musste, war eigentlich so nicht geplant... In ihrem Blog erzählt sie von einer ganz besonderen Reise.

Die Fortsetzung ist eine sehr persönliche Beschreibung der Reise auf den Azoren und im Anschluss in Lissabon, einer überwältigenden Hilfsbereitschaft und so manchen Erfahrungen, die sie ohne den gebrochenen Fuß vielleicht nie gemacht hätte.

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Dank der - wie bestellt - eingetretenen ruhigen Wetterlage konnten wir auf dem ersten Azorentörn der CHRONOS sehr viele Wale und Delfine sichten. Allerdings meist auf größere Entfernung. Mehrfach waren es Finnwale die jetzt nach Norden ziehen, sowie einige Pottwale.
Laut unserem Meeresbiologen André war auch ein Blauwal, das größte Lebewesen auf der Welt dabei mit fast 30 m Länge.

Diese ganze Inselwelt ist sehr beeindruckend mit dem Vulcan Pico und den Inseln Terceira und Graciosa. An Land zu Fuß...

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